Innovationsberatung

Sie möchten Neues schaffen?

Wir bilden die Leitplanken, damit aus Ideen Innovationen erwachsen. INNOSHOT arbeitet gemeinsam mit Ihnen die  Stärken Ihres Unternehmens heraus, analysiert und positioniert die Anwender, Trends, Technologien und Märkte von morgen. Wir entwickeln in co-creativer Arbeit neue Lösungen und Ideen. Wir definieren Maßnahmen, um die Umsetzung zu gewährleisten.
Lesen Sie dazu mehr unter „Projektbeispiele“ oder wagen Sie einen „Blick hinter die Kulissen“.

Das Unternehmen ist bestens aufgestellt und vom Markt wird innovative Performance bestätigt. Doch kann man sich auf dieser privilegierten Position ausruhen? Wie kann man es schaffen, ein cleveres Team zu einer höheren Innovationsperformance zu führen? Ausgangsbasis waren Trendimpulse und Best Practise Beispiele. Die Mitarbeiter haben in einem Zweitages-Workshop für ihr Unternehmen Handlungsfelder in der Innovationskultur definiert. Es wurden die Innovationsstrategie und die Teamperformance überprüft. Anhand der Ergebnisse konnten Verantwortlichkeiten neu definiert und zukünftige Maßnahmen eingeleitet werden.
Ist die strategische Ausrichtung des mittelständischen Unternehmens im produzierenden Gewerbe noch zukunftsträchtig oder verlangt der Markt inzwischen etwas anderes? Bei diesem Projekt wurde die Strategie, ausgehend von der Marke und dem Produktportfolio, auf den Prüfstand gestellt. Die internen Fähigkeiten sowie externen Chancen durch veränderte Zielgruppen, Technologien und Märkte wurden positioniert und analysiert. In der co-creativen Arbeit gab es Aha-Erlebnisse über das gesamte Projekt. Die Experimentierfreudigkeit der Anwender, das verschobene Eigen- und Fremdbild des Unternehmens und am Ende den ungeheuren Mut, neue Wege zu gehen. - Verzicht als Zugewinn.- In einem Turboprojekt von nur 3 Monaten konnte das Unternehmen mithilfe von Innoshot eine Innovationsvision entwickeln, das Portfolio anhand der neu definierten Such- und Anwendungsfelder ausrichten. Nun ist langer Atem gefragt, denn jetzt werden mit einem engagierten Team überzeugende Produkt- und Serviceideen entwickelt.
Oktober 2015: Design Thinking ist in vielen Branchen ein fester Bestandteil in der Produktentwicklung. Welcher Prozess dahinter steht, wo und wie man diesen Nutzen kann, konnten die Teilnehmer der S.M.A.R.T. Conference erfahren. An einem konkreten Beispiel wurde im Rahmen eines Workshops die Methodik zur strukturierten Ideengenerierung vorgestellt. Die Teilnehmer, vorwiegend aus dem Bereich R&D für Medical Devices erlebten in einer Momentaufnahme den Mehrwert dieser Vorgehensweise.   Lust auf mehr?  
Wie sollte eine temporäre Ausstellung innerhalb eines Museums konzipiert werden, damit sie den Ansprüchen zukünftiger Besuchergruppen gerecht wird? Hierbei wurden die Kernfähigkeiten des Museums überprüft und weiter entwickelt, das Trendwissen und die Erkenntnisse über die Besucher in Szenarien transformiert. Basierend auf der detaillierten Auseinandersetzung wurden anschließend Gestaltungskonzepte entwickelt.
Wo fängt man an? Man möchte zwar, doch kann noch nicht. Zu Beginn eines Projektes sollte der Scope und die Fragestellung noch einmal überprüft und eine Projektroadmap erstellt werden . So können Sie konkret den Umfang und die Timeline des Projektes/der Projetke definieren, Erwartungshaltungen klären und bereits von Anfang an die richtigen Personen mit im Boot haben.
Wir reden immer über die Anwender und wie dieser Produkte nutzen; welche Erkenntnisse sich daraus gewinnen lassen. ...Richtig!  Können Sie aber auch sicherstellen, das Ihre eigenen Mitarbeiter die Produkte je in der Hand gehabt und wirklich ausprobiert haben? Es ist nur ein kleiner Puzzelstein im Ganzen, aber der eigene Erkenntnisgewinn - riesengroß. Lernen durch Erleben.
Um ein zukünftiges Produkt mit den notwendigen Anforderunge zu entwickeln, müssen die Anwender unter die Lupe genommen und später in Personas erläutert sowie visualisiert werden. Welche Bedürfnisse haben sie in Bezug auf das Produkt und wie sieht ihr individuelles Umfeld aus. Womit beschäftigen sie sich fernab vom Job, wo liegen ihre Interessen, wodurch wurden sie geprägt? Wie offen sind sie z.B. techonologischen Fortschritt gegenüber, wo lassen sie ihn zu, wo nicht? Stakeholder Mapping: Zudem reicht es meist nicht aus, NUR auf die Anwender zu schauen, sondern auch einen Blick auf die gesamte Wertschöpfungskette der Anwender sowie Entscheider zu setzen. So kann eine holistische Ansprache des Produktes geschaffen werden.